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        Die Aussage Dreads sind eklig und stinken, beschreibt ein Vorurteil, welches endlich einmal aus unseren Köpfen verbannt werden sollte. Der Mythos um Dreadlocks lässt sich eigentlich ziemlich einfach aufklären – ja, man kann sich die Haare noch waschen und nein, man muss sich keine Glatze schneiden, sollte man sich doch gegen die Filzlinge entscheiden. Und außerdem kann man ziemlich coole Frisuren damit zaubern, wozu ich euch in diesem Beitrag ein bisschen Inspiration geben möchte.

        1. Der halbe Dutt

        Eine Frisur für die einfachen Tage, an denen es schnell gehen soll. Ihr fasst dafür einfach die obere Partie eurer Dreads und dreht sie zu einer Schnecke ein. Das Ende könnt ihr dann entweder unter den entstandenen Dutt stecken, oder ihr fixiert alles mit einem dünnen Haarband. 

        2. Der einfache Zopf

        Dieser Zopf hat vor allem den Vorteil, dass ihr keine Haargummis benötigt und ihn bequem auf jeder Höhe tragen könnt. Ihr nehmt einfach 2-3 längere Dreads aus der Mitte, wickelt sie einmal um den Zopf und knotet die beiden Enden zusammen. Ich mache gern einen Knoten oben und einen unter dem Zopf, aber das ist ganz abhängig von eurer Haarlänge. Für die höhere Variante werfe ich meine Dreads auch gern einmal komplett über den Kopf, damit kann man den Zopf besser greifen. 

        3. Der besondere Dutt

        Für die schickeren Anlässe, hier erkennt ihr das Endergebnis noch etwas besser. Ihr fangt für diese Frisur einfach mit einem halben Dutt an und fixiert diesen mit einem dünnen Haarband. Dann nehmt ihr jeweils 4-5 Strähnen von den Seiten, legt sie einmal überkreuz und wickelt sie um den halben Dutt herum. Vorn angekommen, knotet ihr die Enden zusammen und versteckt die Spitzen mit im Dutt. Diesen Schritt könnt ihr dann so oft wiederholen, bis keine losen Dreads mehr herausschauen. 

        4. Halb und Halb

        Meine persönliche “Haare-aus-dem-Gesicht” Frisur. Ihr nehmt euch dafür einfach jeweils 5-6 Dreads von den Seiten, dreht sie ein bisschen ein und bindet sie hinten zu einem Zopf zusammen. Das Ende dieses Zopfes, zieht ihr dann noch einmal von oben durch die entstandene Schlaufe und zack – fertig!

        5. Der geflochtene Zopf

        Diesen Zopf kann man auf verschiedene Arten und Weisen tragen. Ihr fangt aber erst einmal damit an, die Haare in der Mitte zu teilen und legt von links 3-4 Strähnen auf die rechte Seite. Danach legt ihr von rechts 3-4 Strähnen auf die linke Seite und wiederholt diesen Vorgang einfach, bis ihr auf einer bequemen Zopfposition angekommen seid. Von dort aus, könnt ihr den einfachen Zopf knoten, welchen ich oben beschrieben habe.

        Natürlich könnt ihr die Dreads auch bis unten flechten und dann mit einer kleinen Schlaufe einen Haargummi drehen. Oder ihr flechtet sie nicht im Fischgrätenmuster, sondern als französischer Zopf. Dafür gibt es hier zum Beispiel eine tolle Anleitung. 

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