Ich konnte dich schon von Weitem hören. Laut und mächtig prasselte das Wasser über die Steine, bis es im Abgrund verschwand.
Du hast mich wie magisch angezogen und meine Beine bewegten sich immer schneller um dich zu erreichen. Und als ich dann schließlich vor dir stand, da fehlten mir die Worte.

Das Wasser spritze mir aus der Entfernung in das Gesicht, als wolltest du mich mit deinen Armen noch näher an dich heranziehen. Aber ich hatte Angst. Ich war klein und verletzlich vor dir. Das Wasser auf meiner Stirn wurde zu Schweißtropfen, meine Knie begannen zu zittern. Du warst furchteinflößend.
Ich stand vor dir, zerbrechlich, ängstlich und wusste nicht mehr weiter. Weil dein Blick so wunderschön war und mich deine Gegenwart verängstigte.

Schuhe: Dr. Martens // Kleid: Huffer

PREVIOUS POST
NEXT POST
Read Comments
Hide Comments
3 COMMENTS
Pauline

Wunderschöne Bilder! ich liebe dieses tolle Kleid 🙂 so simpel aber einfach wunderschön! Deine Haare sehen auf den Bildern mega lang aus, hast du wieder deine Dead-Extentions drin? Die Frisur steht dir übrigens mega 🙂

Liebe Grüße
Pauline <3

http://www.mind-wanderer.com

Ja, genau. Ich wollte eigentlich erst in Deutschland damit anfangen, aber mein Gepäck ist sowieso zu schwer, deswegen hab ich es einfach gemacht 🙂
Liebst, Katja

iulia Trübenbach

schönes Gedicht 🙂

Add Comment

TYPE AND HIT ENTER