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        Ich bin gerade nicht die Glücklichste mit meinem Leben und dieser Zustand hat verschiedene Gründe. Aber während ich versuchte weitere belanglose Texte mit euch zu teilen, fühle ich mich heute endlich danach meinen Kummer niederzuschreiben, um mir selbst wieder etwas klarer zu werden.
        Das Schreiben war für mich schon immer eine Art der Selbsttherapie, aber mir sind die verschiedensten Dinge aus den Händen entglitten, weshalb ich auf einmal dastand und mich fragte: „Was machst du hier eigentlich?“ Ich war wieder einmal in dieser Spirale in welcher ich dachte, ich könnte mein Hobby zum Beruf machen und ich bin wieder einmal hochkant daran gescheitert, ich wurde wieder einmal mit voller Wucht zurück auf den Boden der Tatsachen geworfen.

        Während ich immer noch dabei bin die restlichen Scherben langsam wieder aufzusammeln, hat sich eine tief sitzende Unzufriedenheit in mir breit gemacht. Der Podcast von Angela kam für mich jedoch zum richtigen Zeitpunkt und rüttelte mich ein bisschen wach. Vielleicht geht es gar nicht darum, nur mit dieser einen Sache glücklich zu werden? Vielleicht brauchen manche von uns einfach neben ihrer liebsten Tätigkeit noch einen perfekten Ausgleich?
        Ich beschloss also wieder einen Job anzunehmen, einen von den richtig beschissenen, denn diese haben nicht nur Girlboss Sophia Amoruso das Leben gerettet. Und als ich schon am ersten Arbeitstag merkte, dass meine Wahl die Richtige gewesen ist, kamen ein paar Glücksgefühle in mir auf.

        Als Kellnerin habe ich nicht nur eine Arbeit gefunden bei der ich mich körperlich bewegen muss, sondern auch endlich wieder Kontakt zu einer ganz anderen Sorte von Menschen. Nicht nur, dass tagsüber Touristen aus den unterschiedlichsten Kulturen in das Restaurant stürmen, auch viele der Mitarbeiter haben ein komplett anderes Denken im Gegensatz zu mir, welches ich sehr spannend und interessant finde, auch wenn unsere Interessen verschieden sind.
        Neben der neuen Arbeit als Kellnerin, die ich in diesem Beitrag überhaupt nicht schlecht reden möchte, und anderer Aktivitäten für den Blog, habe ich parallel angefangen auf WG-Suche in Leipzig zu gehen. Meine Chancen stehen dabei ehrlich gesagt gar nicht schlecht, mich belastet es jedoch sehr durch die Entfernung noch keine einzige Wohnung von innen und vor allem persönlich gesehen zu haben, oder mich mit meinen neuen Mitbewohnern auf eine Tasse Tee verabreden zu können. Eine feste Zusage für das Studium fehlt mich auch noch, aber mein innerer Kompass zieht mich nach Leipzig und ich werde auf ihn hören.

        Zusammengefasst klingt das jetzt nicht wirklich dramatisch, sonder eher nach einem normalen Leben, wäre da nicht noch der innere Druck den ich mir selbst ständig mache. Alles muss perfekt sein, alles muss nach Plan verlaufen und am Ende sitze ich allein in meinem Bett, habe nichts geschafft und vor meinen Füßen liegt ein Paket von Zara.
        Ja, ganz richtig, ich versuche euch ein umweltbewussteres und nachhaltiges Leben zu zeigen und scheitere dabei schon an mir selbst. Für mich bleiben dabei schlichtweg einfach die Fragen offen, warum ich das alles mache, warum ich nicht konsequent sein kann und warum ich es immer noch nicht schaffe aus meinen Fehlern zu lernen.

        Ich habe lange überlegt, ob ich die Thematik jetzt neben einem Instagrampost auch auf meinem Blog ansprechen möchte und ich glaube Worte dieser Art sind hier schon längst überfällig. Ich bin auch bloß ein Mensch, der zwar im Gegensatz zu vielen anderen sein Leben öffentlich teilt, der aber trotzdem Fehler macht. Und ich bin auch ein Mensch der endlich aufhören muss sich selbst zu belügen, oder auf Krampf ein perfektes Bild im Internet darstellen zu wollen. Denn bei der Umwandlung eines kompletten Lebensstils passieren dumme Fehler, selbst bei Personen die für viele vielleicht auch eine Art Vorbild darstellen.
        Aber das ist menschlich und mich macht es ehrlich gesagt traurig, wenn ich in einem Podcast von Masha und Lisa, zwei großen Fashion-Bloggern, hören muss, dass sie Angst haben mit ihren Gedanken zu fairer Mode an die Öffentlichkeit zu treten. Weil ihr Leser euch schnell ein Urteil bildet und dieses Thema für euch entweder ganz, oder gar nicht funktionieren kann. Dabei könnte sich tatsächlich in kleinen Schritten etwas ändern und das diese Umstellung nicht mit einem Fingerschnipsen passiert, das wissen wir wohl alle.

        Mir persönlich jedoch hat der öffentliche Umgang mit meinem Fehler sehr geholfen und das Paket von Zara hat ungeöffnet seinen Weg zurück gefunden, auch wenn dieser Weg aus ökologischer Sicht nicht unbedingt wertvoll war, wie ihr auf Instagram passend bemerkt habt. Das weiß ich selbst, aber wie gesagt, auch die kleinen Schritte zählen und genau diese machen in meinen Augen auch der Masse Mut etwas Unbekanntes zu wagen, ohne direkt für einen Fehler verurteilt zu werden.
        Ihr seht, hier besteht viel Diskussionsbedarf der mir nebenbei im Kopf herumschwirrt, aber für heute soll es das mit meinen Problemen gewesen sein. Ich würde mir einfach wünschen, dass wir die Kommentarfunktion auf meinem Blog wieder etwas mehr nutzen, diskutieren und Meinungen austauschen – denn manchmal eröffnen sich auch mir dadurch völlig neue Blickwinkel auf eine Situation. Deswegen fange ich jetzt einfach ganz unbeholfen an und möchte ich fragen: Was passiert gerade in eurem Leben und welche Gedanken schwirren euch durch den Kopf?

        20 COMMENTS

        Ich finde es immer wieder faszinierend wir gut du mit Worten umgehen kannst. Jeder hat mit dem ein oder andern Gedanken der einen unzufrieden oder traurig macht zu kämpfen, aber ich finde es toll das du darüber schreibst und wie du damit umgehst. Ich habe mir vorgenommen mehr Fair Fashion und Second Hand zu kaufen. Wie du schon sagst geht das nicht von jetzt auf gleich sondern es dauert seine Zeit und das finde ich auch gut denn somit hat man genug Zeit sich näher damit zu beschäftigen und sich zu informieren. Du machst mir mit deinen Worten sehr viel Mut.
        Danke 🙂

        wowi. du schaffst es mit diesen „wenigen“ zeilen und treffenden worten mein derzeitiges leben darzustellen, das so aehnlich verlaeuft und sich so verdammt gleich anfuehlt wie das von dir beschriebene. auch dieser ganze mediale struggle, dieser permanente druck von perfektion – sowohl im netz als auch privat – die stille internetsucht soso vieler jugendlicher uvm. Wohin soll das alles fuehren – und ich mittendrin?
        in einem artikel habe ich letztens gelesen, dass instagram die gesundheitschaedlichste Plattform derzeit ist. weil mensch – trotz eigentlichem wissen darueber – nicht unterscheiden kann zwischen filter, retusche, dem lediglichen auswaehlen der „guten“ fotos usw. mit dieser ganzen onlinepraesenz geht wohl auch der immer weiter gesteigerte druck und anspruch an einen selbst miz einher, denn wo so viele andere online ein so vermeintlich „instagramable“ und koodiniertes leben fuehren, da kommt man sich selbst nur noch vor wie ein versager.
        alles in allem geht es aber wohl einer ganzen generation so – und irgendwie wird alles werden – ich wuensche dir nur das beste und alles alles liebe!
        du fuehrst einen so aufrichtigen und transparenten blog, der auch mal einsicht in das normale, nicht immer so schoengemalte, leben gibt. bleib so ein großer denker, ja? 🙂

        Eigentlich habe ich nur meins niedergeschrieben 😀 Aber schön zu wissen, dass es anderen Menschen ähnlich ergeht. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Instagram noch viel schädlicher ist, wenn man nicht in der App „arbeitet“, dass heißt selbst ein Blogger oder Influencer ist und weiß, was hinter den Kulissen passiert.
        Und ich hoffe doch!

        Super schön geschrieben, die kleinen, inneren Probleme, welche einen immer wieder quälen, auch wenn sie die meisten vielleicht gar nicht nachvollziehen können. Wenn ich manchmal diesen eigenen inneren Druck spüre, oder die Angst, dass aus meinem Leben einfach nichts wird, ich den finalen Sprung nicht schaffen werde und nun alles den Bach herunter gehen wird, setzte ich mich einfach draußen auf irgendeinen Feldweg und warte bis meine Gedanken schwinden, oder grübele mit mir selbst, bis ich mich beruhigen konnte. Ich bin noch sehr jung, komme bald gerade mal in die zehnte Klasse und ich weiß, dass alles noch ein paar Jahre dauern wird, doch gleichzeitig sorge ich mich, dass es schon morgen ein Ende haben kann, wenn ich einen Fehler begehe. Ich bin ein Mensch, der sein Leben gern verplant, schon Jahre bevor, doch wenn die Pläne mit einem Schlag zunichte gemacht werden, ich beispielsweiße meine Schule nicht meistern würde, so wäre alles umsonst. Davor sorge ich mich, mache mir Stress, wache nachts auf, weil ich den Drang habe zu lernen und die Panik zu verblöden, weil ich weinen muss, da ich so schreckliche Angst vor der fehlenden Leistung habe und in die Versuchung komme alles frühzeitig abzubrechen, doch dann werde ich wieder im Klaren darüber, dass ich noch in der Gegenwart lebe und sie voller Angst und Druck des Ungeschehenen verpasse.
        Liebe Grüße, Pilar
        Vielen Dank für deine so menschlichen Blogeinträge, sie holen mich immer auf den Boden zurück.

        Und wenn genau diese sich dann stapeln, kann erst Recht keiner mehr folgen und alle wundern sich was los ist.
        Vor der Schule habe ich mir immer eingeredet, dass schon so viel größere Dummköpfe als ich einen Abschluss geschafft haben, um mir einfach den Druck zu nehmen. Vielleicht hilft dir das auch. Ich drücke dir auf jeden Fall alle Daumen 🙂

        Schöner Post☺ Finds gut wie ehrlich du deine Gedanken niederschreibst und Mut hat das alles hier zu posten, das hat nicht jeder. Mit geht im Moment auch vieles durch den Kopf aber ich denke am meisten, was ich nach der Schule tun soll. Ich habe noch ein Jahr und mache dann Abi und das ist noch ein bisschen hin, aber trotzdem zerbreche ich mir ständig den Kopf und überlege was ich dann mache🙄
        Liebe Grüße, Hannah

        Oh, nach der Schule beginnt doch erst das Leben – viel Spaß dir! 🙂 Und einen Plan findest du noch schnell genug.

        Hallo Katja!
        Momentan ist mein Kopf voll mit Informationen über Online und Social Media Strategien.. ich bin noch in der Prüfungsphase und hab innerhalb der nächsten zwei Wochen noch zwei Hausarbeiten zu schreiben (sehr viel Stress, aber ich hoffe es lohnt sich).
        Ich kann es mittlerweile kaum erwarten, bis die Arbeiten endlich geschrieben sind! 😀 Meine Vorfreude auf den Roadtrip durch Spanien steigt immer mehr! Die erste ‚größere‘ Reise nach Neuseeland. Endlich wieder mit dem Rucksack reisen – ich hab’s echt vermisst. 🙂
        Durch dich habe ich auch angefangen, mich intensiver mit dem Thema Second Hand Mode auseinanderzusetzen. Dafür war ich letzte Woche auf einem Nachtmarkt in der Stadt. Und zwar voller Hoffnung, ein paar tolle Unikate zu ergattern. Doch leider wurde ich enttäuscht. Nicht nur, dass es ziemlich überfüllt war, ich habe auch so viele ‚billig‘ Teile von Primark und Co. entdeckt. Besonders, weil ich gerade von der Mode langsam Abstand nehmen möchte..
        Danke dir liebe Katja, dass du dich für’s Internet nicht verstellst. Es wird immer jemanden geben, der dein Handeln kritisiert. Die Hauptsache ist doch aber, du bist glücklich mit dem, was du tust! 🙂
        Ich wünsche dir einen tollen Restsonntag!
        Pia

        Ich hoffe das klappt alles gut und du bestehst. Ein Roadtrip durch Spanien hört sich richtig toll an, ich war noch nie in diesem Jahr. Du musst also unbedingt berichten.
        Ach man, das ist schade, wenn es dann keine richtig schönen Schnäppchen gibt. Vor Primark habe ich auch Second Hand immer ein paar Zweifel, weil die Qualität eben einfach wirklich nicht gut ist. Aber mit der Zeit kommt das schon und irgendwann ist dein Kleiderschrank gefüllt mit Unikaten 🙂
        Dankeschön und dir auch!

        Liebe Katja,
        eines der Dinge, die ich in meinem Leben gelernt habe ist, dass man das Leben einfach nicht komplett planen kann. Es hält viele Umwege für einen bereit bevor man vielleicht doch einmal dahin kommt, wo man sich im Großen und Ganzen sein Ziel gesteckt hat. Trotzdem möchte ich heute keinen der Umwege missen. Sie halten Erfahrungen für einen bereit, aus denen man sonst nicht lernen könnte. Es gibt immer viele Leute um einen herum, die einem weis machen wollen, man müsste alles auf eine bestimmte Art und Weise machen. Die einem versuchen vorzuschreiben welcher der richtige Weg ist. Aber ich finde jeder muss seinen eigenen für sich selber finden. Dabei mal einen Fehltritt zu machen gehört einfach dazu. Ich selbst befinde mich gerade mitten im Medizinstudium. Allerdings musste ich sehr lange darauf warten und habe in der Zwischenzeit FSJ und eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Die ganzen Jahre fragt man sich, warum es einem so schwer gemacht wird das zu studieren wofür das Herz schlägt. Wenn ich jetzt aber auf die schaue, die direkt nach dem Abitur angefangen haben und bis heute nichts anderes gemacht haben außer zu lernen und Leistungen zu erbringen ohne nebenbei ein ausgewogenes Leben zu haben bin ich doch ein Stück weit dankbar für meinen persönlichen Umweg. Ich komme selbst aus Leipzig und weis wie viele unglaublich kreative Menschen dort unterwegs sind und wünsche dir viel Glück und eine wunderschöne Zeit.

        Liebe Katja,
        Erst einmal ein dickes Lob an dich und deinen Blog- selten habe ich so ehrliche und authentische Texte wie deine im Internet gelesen, und keinen Blog verfolge ich so regelmäßig wie deinen.
        Genauso wie du warte ich auf eine Zu-oder Absage für das Studium, wobei mir mittlerweile nur noch wichtig ist, endlich, endlich etwas Konkretes zu hören. Nichts ist schlimmer als diese Warterei. Ansonsten ärgere ich mich mittlerweile ein wenig, dass ich im Jahr nach dem Abi nicht doch im Ausland war, wie du oder viele meiner Freunde. Vielleicht hole ich das ja nochmal nach.
        Liebe Grüße, und lass dich nicht unterkriegen, wenn es doch mal nicht so läuft,
        Madeleine

        Liebe Madeleine,
        genau so ergeht es mir auch, die Warterei nervt einfach nur noch. Aber das wird schon werden. Und hole das unbedingt nach, solche Erfahrungen macht man nur selten 🙂

        Solche Rückschläge tun weh, aber vielleicht machen solche Rückschläge einen auch stärker und es war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt. Den Ansatz mit dem „perfekten Ausgleich“ finde ich sehr interessant und ich werde mir auf jeden Fall noch den Podcast anhören heute.

        Ich glaube es ist die richtige Entscheidung auf seinen inneren Kompass zu vertrauen. Oft fühle ich mich hin und her gerissen zwischen den Stimmen der Gesellschaft, meinem Umfeld, meinem Verstand und meinem Bauchgefühl. Aber wenn ich ehrlich bin hat mich mein Bauchgefühl noch nie enttäuscht.

        Ich befinde mich auch in dem Prozess mein Leben nachhaltiger und umweltbewusster zu gestalten. Aber warum wird immer erwartet, dass man gleich von 0 auf 100 geht ? Fehler sind menschlich und ich glaube es ist auch wichtig Fehler zu machen. Und ich finde es verdammt schwer in dieser Konsum gesteuerten Welt konsequent zu bleiben. Aber ich finde es bewundernswert wie ehrlich du bist, und ich wünschte mehr Blogger wären so ehrlich zu sich selbst und ihren Lesern. Mach weiter so ! Für mich sind deine Blogeinträge immer ein Stück Balsam für die Seele 🙂

        Den Podcast kann ich wirklich nur empfehlen, Angela spricht Themen an von denen ich nicht wusste, dass sie mich beschäftigen und findet Lösungen für mich. Das ist wirklich erstaunend.
        Außerdem finde ich, dass man mit seinem Bauchgefühl selten etwas falsch macht, oder zumindest seine Entscheidungen später weniger bereut.
        Und zu deinem Abschnitt über das bewusste Leben, ich glaube für viele Menschen widerspricht es sich einfach, wenn man ein faires Leben predigt und später bei H&M oder Zara an der Kasse steht. Sie sehen keine Entwicklung, sonder immer nur den derzeitigen Zustand, weshalb sie schnell verurteilen – ganz nach dem Motto „wie falsch von ihr, sie kann nicht konsequent sein.“ Das finde ich auch sehr schade!

        Ich kann dich verstehen. Oft wenn man sich im Leben etwas genau so wünscht, kommt es ganz anderst. Ich bin selber ein Perfektionist und kenne diesen Druck zu gut, den man sich selber macht. Ich bin zur Zeit daran meine nächsten Jahre zu planen. Was ich nach meinem Studium machen möchte. Und ich muss sagen deine Bilder von Neuseeland haben mich bestätigt, dass ich auf eine Reise gehen werde. Ich denke du kannst nicht mehr machen, als dem ganzen die Zeit zu geben die es braucht und nicht aufgeben. 🙂

        Danke für deine Worte, immerhin bin ich nicht die Einzige. Und du solltest das unbedingt machen, es muss ja auch nicht Neuseeland sein. Aber solche Erfahrungen sind einfach unbeschreiblich.

        Das verstehe ich total gut- konsequent sein ist manchmal sooo schwer! Meine Probleme sind deinen recht ähnlich- auch ich bin in so einer Art Schwebezustand und erwarte ganz dringend die Zusage von Leipzig. Alles Gute für dich, die Bilder sind wieder total schön geworden.

        Uh, du gehst auch nach Leipzig? Ich drücke uns auf jeden Fall fest die Daumen ::)

        Prima, ich auch! 🙂
        Noch ein Tipp: ich habe schon mal 2 Jahre dort gewohnt und es gibt eine Menge toller Viertel. Plagwitz ist wunderschön, aber der Osten um die Eisenbahnstraße ist gerade mega im Kommen, vielleicht schaust du dir das auch mal an!

        Ich weiß, aber in Plagwitz wohnen die meisten meiner Freunde, weshalb ich erst einmal dort schaue. Aber einen Plan B habe ich natürlich auch im Hinterkopf 🙂

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