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        Meine Augen sind geschlossen und ich breite langsam meine Arme aus. Ich fange an sie langsam durch die Luft zu bewegen, als könnte ich fliegen. Ein Schmunzeln kommt über meine Lippen. Ich bin in meiner eigenen Welt.

        Mit dem Wort „realistisch“, habe ich noch nie viel Verbundenheit verspürt. Es erinnert mich an unendliche Stunden voller Mathematik. Ist das realistisch? – fragte ich mich immer wieder, wenn mein Taschenrechner wieder einmal komische Zahlen ausspuckte und ich einfach nur verzweifeln wollte.
        Dabei scheint das realistische Leben, die Realität doch ein sinnvolles Argument zu sein. Ich denke dabei an all´die Menschen voller Tatendrang die sich am Ende doch überschätzt haben und ihre Träume vom Boden aufheben mussten.

        Ich wollte diesen Moment für immer in mir behalten und möchte sie nie wieder verlieren, meine Träume. Denn in einer Zeit voller schlechter Nachrichten, Neid und Missgunst tut es unglaublich gut einfach die Augen zu schließen und sich für eine Weile treiben zu lassen.

        Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet.
















        Schuhe: Dr. Martens // Kleid: Huffer // Pullover: Asos Marketplace

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        9 COMMENTS

        Ich liebe deine Gedankenfetzen-Posts! Und diese Bilder dazu sind einfach so, so schön…

        So, ich habe es jetzt endlich geschafft alle deine neusten Beiträge nachzulesen. Weil obwohl (oder gerade weil?) ich selbst blogge, lese ich eigentlich keine Blogs. Bis auf deinen! Und es hat sich wieder einmal gezeigt warum. Er ist mit Abstand der Beste. Und wird immer besser. Deine Fotos sind der Wahnsinn, deine Texte wunderschön und ehrlich und das Design macht das Ganze noch perfekt! Hör nie auf!

        Ich lese auch nicht mehr viele Blogs, man schaut irgendwie immer automatisch was dort besser läuft und mich macht das immer ein bisschen depressiv. Deinen allerdings lese ich auch ziemlich gern und ich mochte deine Jakobsweg-Reihe. So gut und du solltest wieder regelmäßig weitermachen. <3

        Toller Beitrag! Deine Bilder sind so schön stimmig und die Kulisse ist auch ein Traum. Auch der Text ist sehr inspirierend.

        Liebste Grüße, Isabelle

        Träumen ist doch immer noch die wachste Art des Daseins <3

        Hey, bin gerade aufgestanden und bin über insta auf deinen blog gekommen, dass ist der erste blog den ich bis jetzt überhaupt gelesen habe und ich finde es sehr schön und ehrlich wie du schreibst, das öffnet mir den Tag, dankeschön.

        Sehr sehr gern, danke dir <3

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